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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Entsprechend konnte es nicht überraschen, dass sich die jeweiligen Hintermannschaften auch im direkten Vergleich als nicht bundesligatauglich erwiesen; auf Seiten des HSV hatte insbesondere der kürzlich entthronte Kapitän Djourou wieder einmal einen rabenschwarzen Tag erwischt.  <p> „Es ist keine Zeit für Experimente“,erklärt Sammer zur „Causa Götze“. Nicht in der Woche der Vorentscheidung.  <p>  Dass Verteidiger Matija Nastasic nach einem groben Foul nach 65. Minuten vom Feld musste, machte die Angelegenheit für die „Königsblauen“ zudem nicht einfacher. <p> Per Klick auf die Paarung geht’s direkt weiter zu den detaillierten Experten Tipps zur Bundesliga: <p>  Verrät doch ein Blick auf das Klassement, dass die Tabellenplätze zwei (Schalke) und neun (Augsburg) derzeit gerade einmal sechs Punkte trennen.  </pre>


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<pre>Selbst das erwartungsgemäß am Samstag geltend gemachte optische Übergewicht wurde von der einmal mehr überzeugenden Abwehr der Hausherren als brotlose Kunst entlarvt: Obwohl es an Versuchen wahrlich nicht mangelte, brachte der BVB lediglich zwei Bälle auf das Berliner Tor.  <p> Da Darmstadt nie wirklich in der Saison angekommen ist, bekam die Bundesliga seit der vor vier Jahren eiskalt abservierten Spielvereinigung aus fürth keinen verdienteren Absteiger mehr zu sehen — weshalb der Verlust der 98er rein sportlich gesehen wahrlich keine nennenswerte Lücke hinterlässt.  <p>  Vor allem am Samstag im prestigeträchtigen Rhein-Derby. Die beiden Derbys in der vergangenen Saison endeten jeweils mit einem Unentschieden. In Leverkusen gab es ein 2:2, wobei Bayer 04 nach 50 Minuten mit 0:2 zurücklag. <p> Immerhin ist es mächtig ärgerlich, dass einem noch besseren Abschneiden ausgerechnet eine plötzliche Heimschwäche im Wege steht; nur dem seit vier Spielen währenden Warten auf einen Heimsieg ist es geschuldet, dass der FC stets den Sprung ins oberste Tabellendrittel verpasst. <p>  Der Herausforderer aus dem Kraichgau kündigt sich allerdings als ein ausgesprochen zäher Widersacher an; immerhin haben die mittlerweile auf den dritten Rang gekletterten Gäste erst vor wenigen Tagen einen lange Zeit auf Eis liegenden Vereinsrekord eingestellt.  </pre> 


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<pre> Aber die Statistiken besagen auch, dass die Chancen auf einen Auswärtssieg der Frankfurter trotz Platz vier in der Auswärtstabelle sehr gering sind:  <p> Nach der Pause geschah das Undenkbare: Die Knappen kamen wieder zurück und in der Nachspielzeit traf Naldo per Kopf zum Ausgleich. Bei der Borussia herrschte Fassungslosigkeit pur. Dennoch hält der Klub weiterhin an seinem hart kritisierten Trainer Bosz fest.  <p>  Weitaus weniger erfreulich erweist sich dagegen der Blick auf die Heimtabelle. Dort rangiert die Schuster-Elf, Stand jetzt, lediglich auf dem vorletzten Platz. Den Fans dürfte dies jedoch herzlich egal sein, zumal es beim samstäglichen (15:30 Uhr) Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach ohnehin bloß noch um die „goldene Ananas“ geht. <p>  Besonders bitter: Mit Werder Bremen und dem FC Augsburg hatte der Tabellenzehnte dabei sogar zwei Mannschaften vor der Brust, die den Klassenerhalt noch immer nicht fixiert haben. <p>  für den Favoriten sollte es am Mittwoch allerdings nicht allzu schwierig sein, sich dieses Mal besser aus der Affäre zu ziehen: Im heimischen Merck-Stadion pflegt die Truppe von Dirk Schuster bekanntlich stets etwas schneller den Schwanz einzuziehen.  </pre>


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<pre> Es war eine historische Pleite, denn der aktuelle Vizemeister hat noch nie gegen den Rekordmeister gewonnen. Alle bisherigen Duelle (vier inklusive DFB-Pokal, Anm.) gingen verloren. Zwar hat diese Niederlage an der Dominanz der Bayern nicht geändert, dennoch sollten die richtigen Schlüsse gezogen werden.  <p> Zwar waren die am Samstag in der Allianz Arena gastierenden Wölfe bis vor kurzer Zeit auf ungefährer Augenhöhe des Münchner Starensembles unterwegs, aktuell will allerdings so gar nichts an die noch vor anderthalb Jahren gefeierte Vizemeisterschaft erinnern.   <p> Und Pablo de Blasis muss in die Startaufstellung. Der kleine Argentinier ist die Lebensversicherung der Mainzer. In den letzten vier Liga-Spielen machte er vier Tore. Bei den Elfmetern gegen Freiburg Leipzig übernahm er die Verantwortung. <p>  Isabella traut beiden Klubs etwas zu, mehr dann aber doch den Werderanern. Eine Absicherung hält sie jedoch für nicht verkehrt und weil die Grün-Weißen hinten zuletzt stabil standen und die Gäste das ohnehin schon die ganze Saison über taten, entscheidet sie sich für den Bremen St. Pauli Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“, für den ODDSET Deutschland eine Quote von 1,78 bereit hält.  <p> Dazu muss die Werkself aber ganz anders auftreten als in Dortmund. „Wir haben alles vermissen lassen, was dazu gehört“, erklärte Bayers Defensiv-Mann Sven Bender. Fußball sei in erster Linie Arbeit. „Das haben wir nicht gezeigt und deswegen geht die Niederlage auch so in Ordnung.“  </pre>


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<pre> Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein.  <p> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt schon jetzt satte vier Zähler. Davon beunruhigen lassen will sich Schaaf, der in Hannover wie einst in Bremen eine Mittelfeldraute praktizieren lässt, allerdings nicht: „Das ist verständlicherweise ein Thema für die Ã–ffentlichkeit, nicht für mich.“  <p>  Doch bei den Rheinländern will man mehr — schließlich ist ein Platz für die Champions League momentan nur einen Punkt entfernt. „Wir wollen auch gegen Bremen gewinnen“, kündigt Leno forsch und selbstbewusst an. <p>  Dabei würden die Dortmunder dringend einen „Knipser“ benötigen. Wie bereits bei der Nullnummer gegen Wolfsburg brachte die BVB-Abschlussschwäche die Fans schier zum Verzweifeln. Dabei waren die Borussen allerdings weit davon entfernt, den Gastgeber zu beherrschen.  <p> Dennoch herrschte nach der bitteren Niederlage naturgemäß großer Unmut. Vor allem mit seiner Hintermannschaft war Kovac alles andere als zufrieden.  </pre>


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